http://www.sequelpro.com

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Ein richtig feiner (gar nicht so) kleiner MySQL Access Client für Mac OS X.

Sequel Pro Screenshot

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Du hörst mir doch gar nicht zu

Solange wir Reden gibt’s keine Probleme & Krisen. – Das gilt nicht nur für persönliche, zwischenmenschliche Beziehungen – zumindest wenn man diversen Quellen glauben darf – sondern auch für die Online-Kommunikation. Und im Speziellen die Krisen-Kommunikation online. Und auch hier ist vor allem das Zuhören ein elementarer Teil im Konversationsprozess, um genauer zu sein proaktives Zuhören. Also am Besten schon Wissen, was das Gegenüber will, gerne hätte, oder eben nicht, bevor es das selbst weiß. Im realistischen fall zumindest bevor das Gegenüber es schafft, großes Theater darum zu machen und die Situation womöglich eskaliert. Denn genau dann ist noch genug Zeit um sinnvolle Gegenmaßnahmen zu treffen, dem Gegenüber den Wind aus den Segeln zu nehmen und potentielle Krisen zu verhindern.

Brian Solis hat dazu ein passendes (Gegen)-Modell zum klassischen Workflow in der Krisenkommunikation erstellt und gibt gleichzeitig gute Tipp, wie man denn am besten die Ohren und Augen proaktiv offen hält, um Gefahren möglichst früh zu erkennen und im Keim zu ersticken. Zum Glück gibt es zumindest in diesem Bereich Software-Lösungen, die einem eine ganze Menge Arbeit abnehmen bzw. Tracken und Aufspüren von negativen Meinungen in der Öffentlichkeit erleichtern.

Auch wenn das alleine zu beherrschen noch nicht reicht, würde diese Grundkompetenz in vielen Fällen schon viel Schaden verhindern/mindern. Ich denke dabei beispielsweise an eine wenig geglückte und sehr schlecht kommunizierte Umstellung beim österreichischen Mobile Payment Anbieter Paybox. (Massenhafte Umstellung der Kunden auf andere, kostenpflichtige Tarife, Bestätigung per SMS, Notwendigkeit der Bestätigung aller Kunden- und Bankdaten durch Proaktivität der Kunden, dabei Chaos & schlechter Kundenservice usw…) Die zuvor eher spärlich besuchte Facebook Präsenz (zumindest gab es ein) hatte plötzlich regen Zustrom. – Mit äußerst negativen Erfahrungsberichte, Hasstiraden u.ä. Feedback von den Betreibern, Reaktionen von Paybox, eventuelle Hilfestellungs-Angebote kamen nicht oder viel zu spät. Nachdem die Situation bereits mit hunderten von Kommentaren und Likes (auf negative Kommentare) eskaliert war.

Ein ähnliches Krisen-Kommunikationsproblem scheint sich auch nach der Vorstellung von Team und Programm der neuen österr. Bundesregierung anzubahnen. Der Plan, das Ministerium für Wissenschaft und Forschung zu schließen (und dessen Agenden in das Wirtschaftsministerium einzugliedern) stößt im Web auf wenig Gegenliebe. Binnen 24 Stunden kam eine Facebook Gruppe mit dem Thema Österreich braucht ein Wissenschaftsministerium bereits auf über 20.000 Fans, während diese Zeilen entstehen sind es bereits über 40.000. Klassische Medien berichten bereits darüber und heben damit das Thema auf eine Eben, wo es noch einmal weit mehr Menschen erreicht. Eine Ebene, die nicht hätte sein müssen, und zwar nicht nur wenn man das Thema nicht falsch eingeschätzt hätte in Bezug auf die öffentliche Meinung dazu, sondern auch wenn hier proaktiv zugehört, sofort reagiert und eventuell von Anfang an Gründe kommuniziert worden wären, die für diese Eingliederung des Ressorts „Wissenschaft & Forschung“ in das Wirtschaftsministerium sprechen.

CSS Lifesaver #1 – Insert @-webkit-keyframes animation into stylesheets dynamically is not easy…

CSS Lifesaver #1 – Insert @-webkit-keyframes animation into stylesheets dynamically is not easy…

Okay, I may be a complete fool to believe this should work, but it cost me approx. half of last night: Dynamically creating CSS keyframe animations. (Hint: I finally did it after finding the above genius jsfiddle!)

Note to my future me: Don’t try creating @-webkit-keyframe animations like this, it won’t work (whysoever):

var leRule = ‚\
@-webkit-keyframes ‚pulsebig { \
0% { -webkit-transform: scale(1); } \
50% { -webkit-transform: scale(‚1.5‘); } \
100% { -webkit-transform: scale(1); } } \
‚;

jQuery(‚html > head‘).append(jQuery(style));

Instead: insertRule() function on a stylesheet is your friend…

var leSheet = document.styleSheets[0]
var leResult = leSheet.insertRule(leRule, leSheet.cssRules.length);